KI-Automatisierung in Freiburg
Ich verbinde Website, Kampagnen, CRM und Sprachmodelle zu einem Prozess, der vom ersten Kontakt bis zum Abschluss ohne Handarbeit läuft.
Was ist KI-Automatisierung?
KI-Automatisierung verbindet klassische Prozessautomatisierung mit Sprachmodellen. Regeln erledigen, was eindeutig ist, und die KI übernimmt, was bisher Menschen lesen, einordnen oder formulieren mussten: E-Mails, Anfragen, Dokumente, Leads. Kamil Kascha plant und baut solche Abläufe vom Standort Freiburg aus, im DACH-Raum und weltweit ausschließlich remote.
Auf einen Blick
- Für wen
- B2B-Unternehmen aus Mittelstand, SaaS und Industrie
- Standort
- Freiburg im Breisgau
- Remote
- DACH-Raum und weltweit, ausschließlich remote
- Schwerpunkte
- Marketing, Vertrieb, CRM, Daten und Inhalte
- Praxis
- +730 % Inbound-Leads und über 300 % mehr Abschlüsse bei Wiferion
Warum Prozesse mit KI automatisieren?
In den meisten Unternehmen steckt die teuerste Handarbeit zwischen den Systemen: Daten werden von der Website ins CRM kopiert, Anfragen von Hand sortiert, Berichte Monat für Monat neu gebaut. Klassische Automatisierung scheitert dort, wo Informationen unstrukturiert sind. Genau das können Sprachmodelle inzwischen lesen und einordnen.
Bei Wiferion habe ich die gesamte Strecke vom ersten Kontakt bis zum Abschluss aufgebaut: Website, Kampagnen, KI-gestützte Qualifizierung und CRM-Workflows als ein System. Bei HRworks habe ich Marketing-Automation mit Salesforce integriert. Für About Freiburg läuft ein eigener Autopilot mit Scrapern für mehr als 15 Quellen, Dublettenprüfung, Freigabe-Schranke und automatischem Posting.
Sie bekommen deshalb niemanden, der nur Tools empfiehlt, sondern jemanden, der solche Abläufe selbst betreibt und weiß, wo sie im Alltag brechen.
Leistungen der KI-Automatisierung
- Prozessanalyse
- Ich nehme Abläufe auf, messe Zeitaufwand und Fehlerquellen und zeige, welche Schritte sich lohnen. Ergebnis ist eine priorisierte Automatisierungs-Roadmap.
- Lead-to-Deal-Automatisierung
- Durchgängiger Funnel mit Lead-Anreicherung, Scoring, Routing, automatischen Follow-ups und sauberer Übergabe an den Vertrieb.
- CRM-Automatisierung
- Workflows in Pipedrive und Salesforce, Datenpflege, Dublettenprüfung, Attribution und Kennzahlen, die sich an Umsatz orientieren.
- Marketing-Automation
- Newsletter, Kampagnen, Content-Pipelines und Reporting, die ohne wiederkehrende Handarbeit laufen.
- KI-Agenten und LLM-Workflows
- Agenten für Recherche, Texte, Klassifizierung und Auswertung, als geprüfte Abläufe mit klaren Grenzen statt loser Chat-Fenster.
- Dokumentenverarbeitung
- E-Mails, PDFs und Formulare automatisch lesen, einordnen, zusammenfassen und ins richtige System übertragen.
- API-Integration
- Systeme sprechen miteinander, statt dass Menschen Daten kopieren. Website, CRM, Shop, Newsletter und interne Tools werden verbunden.
- Betrieb, Monitoring, Übergabe
- Fehlerbehandlung, Protokolle, Audits und Dokumentation, damit Ihr Team die Lösung selbst betreiben kann.
Welche Prozesse lassen sich automatisieren?
Am besten eignen sich Abläufe, die häufig vorkommen, viele Systeme berühren und sich gut prüfen lassen. Typische Beispiele:
- Vertrieb
- Eingehende Anfragen qualifizieren, Firmendaten anreichern, im CRM anlegen, an die richtige Person routen, Angebote vorbereiten.
- Marketing
- Inhalte recherchieren und entwerfen, Kampagnen ausspielen, Berichte erstellen, Rankings und AI Visibility überwachen.
- Kundenservice
- Tickets vorsortieren, Antworten aus der Dokumentation vorschlagen, Standardfälle abschließen.
- Backoffice
- Rechnungen und Belege auslesen, E-Mails ablegen, Protokolle schreiben, Daten zwischen Systemen abgleichen.
- Inhalte und Daten
- Quellen automatisch einsammeln, Dubletten erkennen, veröffentlichen oder zur Freigabe vorlegen.
- Management-Reporting
- Kennzahlen aus mehreren Systemen zusammenführen und wöchentlich kommentiert ausliefern.
Wie läuft ein Automatisierungsprojekt ab?
Das Projekt läuft remote in fünf Schritten. Nach jedem Schritt entscheiden Sie, ob es weitergeht.
- Erstgespräch
- Wir klären Prozess, Engpass und beteiligte Systeme. Das Gespräch ist unverbindlich.
- Prozess aufnehmen
- Ich dokumentiere den Ist-Ablauf und messe Zeitaufwand, Volumen und Fehler.
- Zielprozess und Business Case
- Wir legen Datenmodell, Prüfpunkte, Kennzahlen und die Wirtschaftlichkeit fest.
- Bauen und testen
- Umsetzung mit echten Daten, zuerst parallel zum alten Ablauf.
- Übergabe
- Monitoring, Dokumentation und Einweisung. Danach betreibt Ihr Team das System.
RPA, Workflow-Tool oder KI-Agent?
Die drei Ansätze lösen verschiedene Probleme und werden oft kombiniert. Ich wähle das Einfachste, das zuverlässig funktioniert.
| RPA | Workflow-Tool | KI-Agent | |
|---|---|---|---|
| Prinzip | Software bedient Oberflächen wie ein Mensch | Feste Abläufe über APIs | Modell entscheidet Schritte im Rahmen klarer Regeln |
| Stärke | Alte Systeme ohne Schnittstelle | Zuverlässig, günstig, gut prüfbar | Unstrukturierte Texte, wechselnde Fälle |
| Grenze | Bricht bei Änderungen der Oberfläche | Versteht keine freien Texte | Braucht Prüfpunkte und Monitoring |
Welche Tools kommen zum Einsatz?
Ich bin an keinen Anbieter gebunden. Je nach Aufgabe entstehen Abläufe mit Workflow-Tools wie n8n, Make oder Zapier, mit eigenem Code in Python und PHP oder direkt über die APIs Ihrer Systeme. Als Sprachmodelle kommen je nach Anforderung OpenAI, Anthropic, Google oder offene Modelle infrage.
CRM-Erfahrung bringe ich vor allem aus Pipedrive und Salesforce mit, dazu WordPress, WooCommerce und Shopware. Alles mit offener Schnittstelle lässt sich anbinden.
Wie bleibt die Qualität unter Kontrolle?
Eine Automatisierung ist nur so gut wie ihre Prüfpunkte. Bei sensiblen Schritten entscheidet weiter ein Mensch (Human in the Loop), etwa vor dem Versand an Kunden. Protokolle zeigen jede Aktion, Audits finden Abweichungen, und ein Fehler führt zu einem Alarm statt zu falschen Daten im CRM.
Für personenbezogene Daten werden Datenfluss, Anbieter und Speicherorte vorab im Sinne der DSGVO festgelegt. Wo KI im direkten Kontakt mit Menschen arbeitet, wird das nach EU AI Act offengelegt. Eine Rechtsberatung ersetzt das nicht.
Wann lohnt sich KI-Automatisierung?
Sie lohnt sich, wenn der Aufwand für Bau und Betrieb unter der eingesparten Arbeitszeit oder dem zusätzlichen Umsatz liegt. Dafür zählen Häufigkeit, Dauer pro Vorgang und Fehlerkosten. Ein Ablauf, der einmal im Quartal vorkommt, bleibt oft besser Handarbeit, und das sage ich Ihnen auch.
Welche Rollen decke ich ab?
Unternehmen suchen dieselbe Arbeit unter verschiedenen Titeln. Wenn Sie eine dieser Rollen besetzen möchten, sprechen wir über das Gleiche, als Projekt oder als feste Position:
- Forward Deployed Engineer
- Auch als Forward Deployment Engineer gesucht: nah am Fachbereich arbeiten und Automatisierungen in den echten Systemen bauen und ausrollen.
- AI Solution Architect
- Zielprozess, Datenmodell, Schnittstellen und Prüfpunkte entwerfen, bevor gebaut wird.
- AI Automation Engineer
- Workflows, KI-Agenten und API-Integrationen umsetzen, testen und in den Betrieb bringen.
- AI Transformation Officer
- Automatisierung als Programm steuern: Prioritäten, Kennzahlen, Governance und Einführung im Team.
- Marketing Automation und RevOps
- Lead-to-Deal-Prozess, CRM und Attribution als ein System verantworten.
Standort Freiburg, remote im DACH-Raum und weltweit
Mein Standort ist Freiburg im Breisgau. Automatisierungsprojekte im DACH-Raum und weltweit betreue ich ausschließlich remote, per Videocall und mit gesicherten Zugängen zu Ihren Systemen. Das ist für diese Arbeit kein Nachteil, denn sie findet ohnehin in Ihren Systemen statt.
Beleg
Bei Wiferion: +730 % Inbound-Leads und über 300 % mehr Abschlüsse zwischen 2022 und 2025. Bei HRworks: Salesforce-integrierte Marketing-Automation und +30 % MQL in zwölf Monaten. Bei About Freiburg: eigener Autopilot, Kalender von rund 50 auf 125 Events.
Häufige Fragen zur KI-Automatisierung
Was kostet KI-Automatisierung?
Das hängt von Anzahl der Systeme, Volumen und Prüfbedarf ab. Sie erhalten nach der Prozessaufnahme ein festes Angebot, und das erste Gespräch ist unverbindlich.
Welche Prozesse sollte man zuerst automatisieren?
Solche mit hohem Volumen, klaren Regeln und gut messbarem Ergebnis. Im B2B ist das oft die Bearbeitung eingehender Leads.
Was ist der Unterschied zwischen RPA und KI-Automatisierung?
RPA führt feste Klickfolgen aus. KI-Automatisierung versteht zusätzlich unstrukturierte Inhalte wie E-Mails und Dokumente.
Was ist ein KI-Agent?
Ein KI-Agent ist ein Programm, das mit einem Sprachmodell eine Aufgabe in Schritte zerlegt und dafür Werkzeuge nutzt, zum Beispiel eine Suche oder Ihr CRM. Er arbeitet innerhalb festgelegter Regeln und Prüfpunkte.
Welche CRM-Systeme werden unterstützt?
Vor allem Pipedrive und Salesforce, dazu Shop-Systeme und alles mit offener API.
Was unterscheidet das von einem Zapier-Flow?
Die Logik. Ich gestalte zuerst den Prozess und die Kennzahlen, dann wähle ich das Werkzeug. Das kann auch Zapier sein.
Wer pflegt das System danach?
Ihr Team. Zur Übergabe gehören Dokumentation, Monitoring und eine Einweisung.
Ist KI-Automatisierung DSGVO-konform möglich?
Ja, wenn Datenfluss, Anbieter und Speicherorte passend gewählt sind. Bei sensiblen Daten kommen EU-Hosting oder lokale Modelle infrage.
Sind Sie auch als Forward Deployed Engineer oder AI Solution Architect verfügbar?
Ja. Die Arbeit hinter Titeln wie Forward Deployed Engineer, AI Solution Architect oder AI Transformation Officer biete ich als Projekt oder in fester Rolle an.
Kommen Sie auch vor Ort?
Mein Standort ist Freiburg. Im DACH-Raum und weltweit arbeite ich ausschließlich remote.
Welcher Ablauf kostet Sie die meiste Zeit?
Beschreiben Sie kurz den Prozess und die beteiligten Systeme. Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, ob sich die Automatisierung lohnt.